Das Redaktionsteam von Calm

Dürfen wir vorstellen: Wir sind das Redaktionsteam hinter Calm.
Ein Team aus schreibenden und gestaltenden Köpfen, die genau wie du versuchen, die chaotische Realität des Lebens zu meistern.

Unsere Artikel basieren auf wissenschaftlicher Evidenz und sind fachlich geprüft. Sie tragen echte Lebenserfahrung in sich, denn unser Ziel ist: dich im Alltag zu begleiten und deine mentale Gesundheit nachhaltig zu stärken.

Jeden Stein aus deinem Weg räumen können wir nicht. Aber wir geben dir pragmatische Werkzeuge an die Hand. Tipps und Strategien, mit denen du besser schläfst, stressige Phasen überstehst und deine persönliche Entwickung festigst.

🫶 Du fragst dich, warum du jede Nacht um 3 Uhr wach liegst? Wir haben da eine Idee. 

🫶 Du willst endlich aufhören, es allen recht machen zu wollen? Wir zeigen dir, wie es geht.

🫶 Grundlos nervös und im Gedankenkarussel festgefahren? Bei uns findest du Antworten. 

Kurz gesagt: Wir sitzen mit dir im selben Boot. Wir kämpfen mit denselben Hürden, Verwirrungen und kleinen Katastrophen des Alltags. Dafür hätten wir ehrlich gesagt alle einen Orden verdient.


Das Calm-Redaktionsteam


Marion Maclaine

Marion arbeitet bei Calm als Autorin, Redakteurin und Editorial Director. Sie schreibt auch Schlafgeschichten. Zwei prägende persönliche Durchbrüche beim Thema mentale Gesundheit haben ihre Leidenschaft für dieses Feld geweckt. Seitdem fasziniert sie eine Frage besonders: Was macht uns als Menschen aus, mit all unseren Ecken und Kanten?

Wenn sie nicht am Laptop tippt, entspannt sie ohne schlechtes Gewissen auf der Couch. Trinkt Tee im Akkord. Gibt ihrem Heißhunger auf Süßes nach, am liebsten mit noch einem Löffel Schokocreme. Bei einem Löffel bleibt es sowieso nie. 

🫶 Was mir bei mentalem Stress hilft: Tief durchatmen. Eine frische Tasse Tee. Und absurd lange Sprachnachrichten, auch an mich selbst. Klingt schräg, wirkt aber Wunder.

🫶 Meine Geheimtipps zum Einschlafen: Von 1000 rückwärts zählen, weiter als bis 700 kommt garantiert niemand. Nicht krampfhaft versuchen einzuschlafen, wenn es gerade nicht klappt. Und Cognitive Shuffling, das kognitive Mischen.

🫶 Das bringt mich aus der Ruhe: Wenn mir jemand sagt, ich solle mich „erst mal beruhigen". Wenn meine To-do-Liste länger ist als meine Yogamatte. Und wenn meine Lieblingsbecher schmutzig in der Spüle liegen, ein Luxusproblem, ich weiß.


Rachel Lyle

Rachel ist Autorin, Redakteurin und zertifizierte Achtsamkeitslehrerin (CMT-P). Ihr Ziel: Achtsamkeit und Wohlbefinden für jeden zugänglich machen. Sie kämpfte jahrelang mit Ängsten. Achtsamkeit und Meditation waren für sie der Wendepunkt. Diese Erfahrung wollte sie unbedingt vertiefen und weitergeben.

In ihrem Freundeskreis ist sie für zweierlei bekannt: ihre fundierten Meditations- und Selfcare-Empfehlungen und ihre treffsicheren Tipps für die besten Schoko-Cookies der Stadt oder mitreißende Liebesromane. Die Mischung macht's eben.

🫶 Was mir bei mentalem Stress hilft: Ab nach draußen. Spazierengehen, wandern oder einfach in der Hängematte sitzen und Eichhörnchen beobachten. Hauptsache Auszeit.

🫶 Mein liebster Selfcare-Trick: Ich schwöre auf Journaling. Schreibe ich morgens all meine Gedanken auf, starte ich spürbar gelassener in den Tag. Lade ich abends alle Sorgen und To-do-Listen im Tagebuch ab, schlafe ich wie ein Stein. Win-win.

🫶 Das bringt mich aus der Ruhe: Neue Dinge auszuprobieren. Als Perfektionistin fällt mir das manchmal schwer. Ich lerne aber gerade, Perfektion nicht zum Feind des Guten zu machen. Und dass Aufregung sich ganz ähnlich wie Angst anfühlen kann. Lässt man den Leistungsdruck weg, macht das Lernen nämlich richtig Spaß.


Gina Hepburn

Gina schreibt als Autorin und Redakteurin über mentale Gesundheit, Erziehung und die täglichen Balanceakte des Alltags. Seit sie Mutter geworden ist, lässt sie das Thema mentale Gesundheit nicht mehr los. Sie hat erlebt, wie viele von uns im Stillen versuchen, irgendwie alles zusammenzuhalten.

Ihr ist wichtig, Menschen genau dort abzuholen, wo sie gerade stehen, besonders an schweren Tagen. Sie liebt ehrliche Gespräche, kreativen Austausch und Geschichten, die uns helfen, die Welt ein Stück besser zu verstehen.

🫶 Was mir bei mentalem Stress hilft: Meditation und Schreiben. Beides hilft mir, im Alltag innezuhalten und hinzuspüren, was eigentlich gerade unter der Oberfläche brodelt: Stress, Überforderung oder einfach das Bedürfnis nach einer Pause und einem Snack. Diese Klarheit macht es viel leichter, gegenzusteuern, und sei es nur mit einer Kleinigkeit.

🫶 Mein liebster Schlaf-Trick: Die Schlafgeschichten von Calm. Besonders die Geschichten rund um die Regency-Ära: „Der verborgene Walzer" und die Jane-Austen-Reihe sind meine persönliche Einschlaf-Playlist.

🫶 Das bringt mich aus der Ruhe: Wenn alle gleichzeitig reden, das Nudelwasser überkocht und das Matheheft spurlos verschwunden ist. Das ist meist mein Zeichen, einmal tief durchzuatmen und mich daran zu erinnern: Das Leben darf ruhig auch mal chaotisch sein.


M. Christina Gabriel

Christina arbeitet seit vielen Jahren für Calm und verbindet dabei ihre Erfahrung aus Marketing, Redaktion und internationalem Wachstum mit einem besonderen Blick auf den deutschsprachigen Raum. Sie hat auch Schlafgeschichten geschrieben. Besonders interessieren sie die Übergänge und Umbruchphasen im Leben: die Momente, in denen vieles gleichzeitig passiert, alte Routinen nicht mehr funktionieren und wir herausfinden müssen, was uns wirklich guttut.

Als Mutter von zwei Kindern hat sie gelernt, dass Achtsamkeit auch mitten im Chaos passieren kann, irgendwo zwischen Hausaufgaben, Streit um Spielzeuge und einer niemals endenden Suche nach Snacks. Da hilft oft nur: Ein Atemzug nach dem anderen.

🫶 Was mir bei mentalem Stress hilft: Malen. Dabei kann ich erstaunlich gut abschalten, weil meine Gedanken endlich mal nur bei Farben, Formen und dem nächsten Pinselstrich sind. Und wenn gerade keine Farbe zur Hand ist, tut es auch das Dino-Malbuch der Kinder.

🫶 Mein liebster Schlaf-Trick: Eine feste Reihenfolge vor dem Einschlafen: Tee, Licht dimmen und nie ohne Schlafbrille ins Bett. Das hat meinen Schlaf immens verbessert.

🫶 Das bringt mich aus der Ruhe: Unklare Kommunikation. Wenn Dinge in der Schwebe hängen, niemand so richtig sagt, was eigentlich Sache ist, oder ich zwischen den Zeilen lesen muss. Mit einer klaren Antwort kann ich fast immer umgehen. Ein Dazwischen finde ich deutlich schwieriger.


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